Leihbücherei - Ausleihe

Ausleihe

Die Leserschaft

Die Leserschaft ging quer durch die Gesellschaft, vom Arbeiter bis zum Studierten.

Unsere Leihbücherei hatte überwiegend Unterhaltungsliteratur in ihren Bestand aufgenommen (wie das damals üblich war) und wurde daher, zu einer Bibliothek für die ganze Familie.

Die Frauen holten sich dort ihre "Frauenromane", Bücher mit denen sie ihren Alltag vergessen konnten.

Die Männer wurden zu Helden der "Westernromane", "Kriminalromane" und "Abenteuerromane", oder fühlten sich als Bewohner einer zukünftigen Welt in den "Zukunftsromanen".

Kinder (Buben) lasen gerne Tarzan-, Bomba- oder Pete-Buch Romane.
(Mädchen) lasen gerne die Pucki-Romane (von Magda Trott).

Bücher von Kästner, Astrid Lindgren und anderen, die sogenannten "besseren Romane" (wohl gedacht als Abgrenzung zur normalen Trivialliteratur) vervollständigten das Angebot.

Es gab auch noch die sogenannten "Sittenromane" (ab 18 Jahren). Manche dieser Bücher wurden hinter einem "Vorhang" versteckt. Warum? Weil die Leihbüchereien auch kontrolliert wurden, ob sie "verbotene" Literatur anboten.

Wie wurden die Bücher angeboten?

(wird noch überarbeitet)
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Wie lief die Ausleihe ab?

(wird noch überarbeitet)
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